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DKZ Dermatologie Klinik Ostschweiz

Mit dem DKZ Ostschweiz wurde 2025 in Sirnach eine hochspezialisierte dermatologische Klinik mit integrierter Kosmetik, OP-Trakt und Apothekenrobotik realisiert. Auf 1.300 m² vereint das Projekt medizinische Exzellenz, funktionale Effizienz und multisensorische Raumqualität.
Die architektonische Formensprache nimmt Bezug auf die erste DKZ-Praxis in Zürich Altstetten und entwickelt deren Zickzack-Motiv konsequent weiter: Das Gebäude selbst ist als Polygon ausgebildet und verleiht dem Innenraum Spannung, Orientierung und Identität. Farben, Materialisierung, Signaletik und Folierungen basieren auf dem CI-Konzept von DKZ und schaffen eine klare, wiedererkennbare Struktur.
Die Klinik ist funktional in Praxis-, Kosmetik-, OP-, Büro- und Aufenthaltsbereiche gegliedert. Einheitlich gestaltete Untersuchungs-, Laser- und Laborräume gewährleisten effiziente Abläufe. Der OP-Trakt ermöglicht die Durchführung des MOHS-Verfahrens inklusive Analyse vor Ort, wodurch Behandlungswege verkürzt und Patient:innen geschont werden.
Ein besonderer Fokus lag auf dem Wohlbefinden von Patient:innen und Mitarbeitenden. Multisensorische Elemente wie Audiolandschaften, natürliche Duftsysteme sowie differenzierte Warte- und Aufenthaltszonen fördern Ruhe und Orientierung. Großzügige Pausen- und Arbeitsbereiche stärken die interne Zusammenarbeit.
Nachhaltig wirkt das Projekt durch ein autarkes Lüftungs- und Kältesystem, den Einsatz von TABS sowie langlebige, wartungsarme Materialien. Akustische Maßnahmen mit PET-Baffeln ergänzen das technische Konzept. Die Integration eines Apothekenroboters optimiert Logistik, Lagerung und Arbeitsprozesse.
Das DKZ Ostschweiz versteht sich als medizinischer Ort, Schulungsstätte und architektonischer Beitrag zur qualitätsvollen Baukultur im Gesundheitswesen.
Die architektonische Formensprache nimmt Bezug auf die erste DKZ-Praxis in Zürich Altstetten und entwickelt deren Zickzack-Motiv konsequent weiter: Das Gebäude selbst ist als Polygon ausgebildet und verleiht dem Innenraum Spannung, Orientierung und Identität. Farben, Materialisierung, Signaletik und Folierungen basieren auf dem CI-Konzept von DKZ und schaffen eine klare, wiedererkennbare Struktur.
Die Klinik ist funktional in Praxis-, Kosmetik-, OP-, Büro- und Aufenthaltsbereiche gegliedert. Einheitlich gestaltete Untersuchungs-, Laser- und Laborräume gewährleisten effiziente Abläufe. Der OP-Trakt ermöglicht die Durchführung des MOHS-Verfahrens inklusive Analyse vor Ort, wodurch Behandlungswege verkürzt und Patient:innen geschont werden.
Ein besonderer Fokus lag auf dem Wohlbefinden von Patient:innen und Mitarbeitenden. Multisensorische Elemente wie Audiolandschaften, natürliche Duftsysteme sowie differenzierte Warte- und Aufenthaltszonen fördern Ruhe und Orientierung. Großzügige Pausen- und Arbeitsbereiche stärken die interne Zusammenarbeit.
Nachhaltig wirkt das Projekt durch ein autarkes Lüftungs- und Kältesystem, den Einsatz von TABS sowie langlebige, wartungsarme Materialien. Akustische Maßnahmen mit PET-Baffeln ergänzen das technische Konzept. Die Integration eines Apothekenroboters optimiert Logistik, Lagerung und Arbeitsprozesse.
Das DKZ Ostschweiz versteht sich als medizinischer Ort, Schulungsstätte und architektonischer Beitrag zur qualitätsvollen Baukultur im Gesundheitswesen.















Textes Critères de Davos
Gouvernance
Das Projekt entstand aus den Erfahrungen der ersten DKZ-Praxis und in enger Abstimmung mit Bauherrschaft und Nutzer:innen. Planung und Umsetzung folgen einem qualitäts- und nutzerorientierten Entscheidungsprozess.
Fonctionnalité
Klare Zonierungen, kurze Wege und die Integration von MOHS-Analysen im OP-Trakt ermöglichen effiziente, patientenschonende Abläufe. Einheitliche Raumstandards sichern Flexibilität und langfristige Nutzbarkeit.
Environnement
Ein autarkes Lüftungs- und Kältesystem, TABS sowie offene Decken reduzieren Energiebedarf und Betriebskosten. Langlebige Materialien und akustische PET-Baffeln unterstützen einen ressourcenschonenden Betrieb.
Économie
Die kompakte Organisation, standardisierte Räume und automatisierte Medikamentenlogistik durch den Apothekenroboter optimieren Investitions- und Betriebskosten bei gleichzeitig hoher medizinischer Leistungsfähigkeit.
Diversité
Das Projekt vereint Medizin, Kosmetik, Schulung, Arbeit und Erholung. Unterschiedliche Nutzergruppen – Patient:innen, Ärzt:innen, Mitarbeitende – finden spezifisch gestaltete, gleichwertige Räume.
Contexte
Die Praxis DKZ hat mit diesem Projekt ihre zweite dermatologische Klinik im Kanton Thurgau realisiert. Die Formsprache referenziert auf die erste DKZ-Praxis in Altstetten. Dort wurde ein Zickzack-Korridor gestaltet, um dem Raum mehr Spannung zu verleihen. Dieses Konzept wurde hier weiterentwickelt und konsequent umgesetzt, sodass das Gebäude selbst eine polygonale Form aufweist.
Esprit du lieu
Das Projekt reagiert auf den suburbanen Kontext von Sirnach mit einer eigenständigen polygonalen Gebäudefigur. Die Form vermittelt Identität, ohne Maßstab und Umgebung zu überfordern, und übersetzt interne Funktionen sichtbar nach außen.
Beauté
Multisensorische Konzepte mit Licht, Akustik und natürlichen Düften schaffen eine beruhigende, nicht klinische Atmosphäre und stärken das Vertrauen sowie das Wohlbefinden der Patient:innen. Die polygonale Form, das konsistente Farb- und Materialkonzept sowie präzise Details erzeugen eine klare architektonische Haltung und eine hohe Wiedererkennbarkeit der Marke DKZ.
Caractéristiques
Lieu
Sirnach
Catégorie d'ouvrage (SIA 102)
Santé et institutions sociales
Type de tâche
Nouvelle construction
Type de procédure
Mandat direct
Coût de construction en CHF (SIA 416)
5 022 000
Surface de plancher en m² (SIA 416)
1 300 m²
Planification
2024 → 2025
Réalisation
2024 → 2025
Année de mise en service
2025
Soumissionnaire(s) | Intervenants
Technique du bâtiment
Conception lumière
Autre
Autre
Autre
Signalétique
Autre
Autre